Nie wieder rasenmähen?

Das wäre sicher angenehm und das ist auch möglich- mit einem Rasenmäh Roboter. Dabei handelt es sich nicht um eine neue Erfindung, sondern er ist seit Mitte der 1990er Jahre im Handel erhältlich. In der Folge sehen wir uns auch einen Mähroboter Test an.

Mähroboter Test

Getestet wurden 62 Rasenmähroboter von Stiftung Warentest und anderen Magazinen. Die Modelle, welche mit sehr gut bewertet wurden liegen in einer Preisklasse von ca. 1000€. Bei solchen Geräten sollte man auf Qualität achten und ein solcher Preis ist durchaus gerechtfertigt dafür. Hersteller sind Husqvarna, Bosch und der führende Robomow. Die besten Mähroboter gibt es hier, noch heute den richtigen Rasenmäher Roboter kaufen und den Sommer genießen.

Aufbau und Funktion

Dieser mäht den Rasen völlig automatisch, wobei er meist akkubetrieben ist, was ihm eine große Bewegungsfreiheit ermöglicht. Dabei schneidet er das Gras mit aus einem Messer bestehenden Mähwerk. Es wird so fein zerschnitten, dass keine Reste eingesammelt werden müssen und die Nährstoffe dem Boden zurückgeführt werden. Der Nachteil ist, dass das Mähwerk viel leistungsschwächer ist als bei einem herkömmlichen Rasenmäher. So ist er nicht für hohes Gras geeignet, was dazu führt, dass der Rasen öfter gemäht werden muss. Das bedeutet konkret oft einen Dauerbetrieb, aber dank des geräuscharmen Betriebs stellt dies kein Problem dar. Desweiteren besitzt ein Rasenmähroboter meist Räder, die einzeln angetrieben werden, zur Steuerung und Lenkung.

Steuerung und Orientierung

Zur Abgrenzung des zu mähenden Raumes wird meist ein Begrenzungsdraht eingesetzt auf dem eine Spannung liegt. Sensoren des Roboters können diese registrieren und wenden so bevor sie den Draht überfahren. Alternativ gibt auch Modelle mit einem Sensor, der registriert ob er sich auf Rasen befindet. Wenn Hindernisse auf dem Weg liegen werden diese per Ultraschall oder durch Stoßsensoren umgangen. Hindernisse, die zu niedrig sind um von den Sensoren erfasst zu werden, wie ein kleiner Stein, können in das Mähwerk geraten und dort die Messer beschädigen. Natürlich können dauerhafte Hindernisse, wie ein Baum, mit dem Begrenzungsdraht umwickelt werden. Der Rasenmähroboter eher unkoordiniert in dem Bereich umher und so kann das Mähergebnis ein wenig kaotisch aussehen. Teurer Modelle verfügen über noch mehr Sensoren für z. Bsp. Akkutemperatur, GPS zur Orientierun oder einer Anruffunktion für Befehle, wie das Mähen zu beginnen oder zur Ladestation zu kommen.

Lademöglichkeit

Der Begrenzungsdraht wird meist von der Basisstation mit Strom versorgt. Wenn das Akuu leer ist fahren die meisten Rasenmähroboter den Begrenzungsdraht bis zur Basisstation ab. Diese sendet oft dazu noch ein Signal aus, dass der Roboter empfängt, wenn er nahe genug an der Station ist. Dort fährt er dann selbstständig an die Ladekontakte, wo er sich abschaltet bis das Akku wieder voll aufgeladen ist. Es gibt auch Modelle mit Solarzellen, die es ermöglichen seltener aufgeladen zu werden und eine Betriebszeit zu erreichen.

Mähleistung und Verletzungsgefahr

Sie können Steigungen bis 45% beweltigen und je nach Modell 500-20000 Quadratmeter mähen. Die Modelle unterscheiden sich desweiteren in Akkulaufzeit, Leistungsfähigkeiten usw. Wegen der niedrigen Höhe des Mähwerks sollte man sich nicht verletzen. Durch diverse Sensoren stoppt er auch rechtzeitig bevor er einen erreicht. Ein Risiko birgt lediglich das Anheben während dem Betrieb, da man sich so an den freien Messern verletzten kann.

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